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Die Kirchentonleitern
| Lydisch |
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Die lydische Tonleiter entstand im antiken Giechenland. Später wurde sie in der christlichen Kirchenmusik des Mittelalters verwendet. Wie auch die anderen Kirchentonleitern, findet die lydische Tonleiter ihre Verwendung im Jazz.
Auffallend ist die übermäßige Quarte (Tritonus). Sie verleiht der Tonleiter einen etwas klagenden Klang.
Die lydische Tonleiter hat einen Dur ähnlichen Charakter, da seine 3. Stufe eine große Terz zum Grundton bildet. Die Halbtonschritte liegen zwischen der 4. und 5. sowie zwischen der 7. und 8. Stufe. Die anderen Intervalle sind Ganztonschritte.
Daraus ergibt sich die Stufenfolge 1-1-1-½-1-1-½.
1 = Ganztonschritt
½ = Halbtonschritt
Die zwölf lydischen Tonleitern werden jeweils nach ihrem Anfangston benannt.
| So ergeben z. B. die Stammtöne | F | G | A |
H | C | D | E | F |
die | F | Lydische-Tonleiter. |

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