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Die Kirchentonleitern
Sie entstand im antiken Griechenland.
Später wurde sie in der christlichen Kirchenmusik des Mittelalters verwendet. Wie auch die anderen Kirchentonleitern, findet die mixolydische Tonleiter ihre Verwendung als Improvisationsscala im Jazz.
Die mixolydische Tonleiter hat einen Dur-ähnlichen Charakter. Sie wird deshalb auch manchmal als »modernes Dur« bezeichnet.
Ein besonderes Merkmal ist die kleine Septime.
Die Halbtonschritte liegen zwischen der 3. und 4. sowie zwischen der 6. und 7. Stufe. Die anderen Intervalle sind Ganztonschritte.
Daraus ergibt sich die Stufenfolge 1-1-½-1-1-½-1.
1 = Ganztonschritt
½ = Halbtonschritt
Die zwölf mixolydischen Tonleitern werden jeweils nach ihrem Anfangston benannt.
| So ergeben z. B. die Stammtöne | G | A | H |
C | D | E | F | G |
die | G | Mixolydische-Tonleiter. |
Ein sehr bekanntes Beispiel für die mixolydische Tonleiter ist der Popsong »Norwegian Wood« von den Beatles.
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